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4. Prophecy-Fest: Noch sind Karten da

Sonntag, 8. September 2019

Für Eingeweihte ist das Prophecy-Fest schon längst ein Geheimtipp. Und wer dachte, der Veranstalter hätte sich aus der Balver Höhle verabschiedet und wolle nur noch, wie 2018 geschehen, ein Festival in Brooklyn, New York, veranstalten, der irrte gewaltig. „Wir haben uns entschieden, das Festival alle zwei Jahre in der Balver Höhle laufen zulassen“, so Prophecy-Chef und Label-Gründer Martin Koller. Grund dafür ist, dass dieses Fest nicht profitabel ist. „Wir wollen damit unseren Fans etwas bieten, das bezahlbar für sie ist. Wir wollen nicht daran verdienen“,so der Label-Chef weiter, der viele in der Szene renomierte Bands unter Vertrag hat. Am 13. und 14. September öffnet sich der Vorhang zum 4. Prophecy-Fest in der Balver Höhle.

Wie die Jahre zuvor ist die Länderliste der Fans riesig. Es haben sich Besucher aus ganz Europa angemeldet, darüber hinaus aus den USA, Israel, Chile oder gar aus Australien. Genauso bunt wie die Besucherliste ist das Line-up in der Balver Höhle. Bands aus Deutschland, Norwegen, USA, England, den Niederlanden, Frankreich und Island werden zu hören sein. Eine bunte Mischung absoluter Spitzenmusiker bringt ungewöhnliche Musik auf die Bühne, die bei den Fans dieser Musikrichtung richtig gut ankommt und die Atmosphäre in der Höhle garantiert unvergessliche Musikmomente, bei denen die Stars hautnah zu erleben sind.

Mit dabei ist die Gruppe „Laster“ (Foto) aus den Niederlanden, die den Festivalsamstag eröffnet. Laster ist eine einzigartig talentierte Gruppe mit einem beispiellosen Stil, eine Mischung aus furiosem Metal und Klängen, die man progressiv nennen kann - stimmungsvoll, experimentell und sogar jazzig. Lasters äußerst vielschichtiger Sound, der in ständigem Wandel begriffen ist, lässt sich weder kategorisieren noch ohne weiteres beschreiben, aber "Atmospheric Blackened Shoegaze Space Prog" sollte einen vagen Eindruck davon vermitteln, was man erwarten darf. Die Band überwältigt unbedarfte Hörer mit schierer, ungeschönter Gewalt vor allem in Anbetracht des Gesangs. Unter der harten Schale offenbaren sich jedoch facettenreiche, komplexe Kompositionen.

Los geht es am Freitag, 13. September:

A Forest Of Stars            15.30 – 16.15

Sun Of The Sleepless    16.45 – 17.30

Farsot/ColdWorld           18.00 – 19.15

Katla                               19.45 – 20.30

Disillusion                       21.00 – 22.00

Alcest                              22.30 – 23.30

Strid                                 00.00 – 01.00

Samstag, 14. September:

Laster                              13.30 – 14.15

Tchornobog                     14.45 – 15.30

Fen                                  16.00 – 16.45

Year Of The Cobra          17.15 – 18.00

Vemod                             18.30 – 19.15

Darkher                            19.45 – 20.30

Empyrium                         21.00 – 22.00

Bethlehem                        22.30 – 23.15

Mortiis                               00.00 – 01.00

Zudem wird an den Festivaltagen eine Ausstellung des Franzosen David Thiérrée, der für Bands weltweitgrafische Illustrationen fertigt, in der Höhle zu sehen sein. Vorverkaufskarten gibt es bei ProphecyProductions unter https://fest.prophecy.de/ oder auch an der Tageskasse.