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Band der ersten Stunde noch dabei

Mittwoch, 11. September 2019

Das vierte Prophecy-Fest startet am kommenden Freitag, 13. September, um 15.30 Uhr, in der Balver Höhle und findet am Samstag, 14.September, um 13.30 Uhr, seine Fortsetzung. Beim Prophecy-Fest präsentiert ein Label seine Bands und das Künstlerportfolio hat seine Schwerpunkte in den Bereichen von unkonventionellem, atmosphärischem Metal und melancholischer, naturverbundener Akustikmusik, umfasst aber auch die Genres Progressive Rock, Pop, Indie-Rock, Shoegaze, Singer-Songwriter, Electronica, Neofolk, Wave, Ambient oder Neoklassik. So gibt es in der Balver Höhle einen bunten Mix, den die 16 Bands in insgesamt 21 Stunden präsentieren wollen.


Die Fan-Liste ist riesig und geht einmal rund um den Globus. Und so kommen auch die Besucher aus Ländern einmal rund um die Welt, um hier ihre Stars hautnah in der typischen Atmosphäre der Balver Höhle zu erleben, die zu diesen Musikgenres bestens als Veranstaltungsort passt. Deshalb kommt Prophecy nach einem Jahr Abstinenz auch wieder ins Sauerland, nach dem sie im vergangenen Jahr ihr Fest in New York präsentierten. „Wir haben uns auf einen zweijährigen Rhythmus festgelegt“, so Label-Chef Martin Koller.

Alles angefangen hat es 1996 mit der Veröffentlichung des Albums „A Wintersunset...“ von Empyrium (Foto). Dabei sollte es eigentlich bleiben, doch damit begann die Erfolgsserie. Auch heute noch gehört die international renommierte Band seit ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2010 zum Label und spielt in der Balver Höhle. Zudem wird es eine Weltpremiere geben. Die deutsche Gruppe ColdWorld steht zum ersten Mal auf einer Bühne und präsentiert gemeinsam mit Farsot Stücke ihrer Gemeinschaftsveröffentlichung „Toteninsel“.

Eine Ausstellung mit eigens für das Prophecy Fest erstellten Werken des Künstlers David Thiérrée, der für Bands weltweit grafische Illustrationen fertigt, stellt ein weiteres Highlight in der Balver Höhle dar.

Karten gibt es an beiden Tagen noch an der Tageskasse.