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Keine versuchte Tötung bei Fahrt in Menschengruppe

Montag, 30. September 2019

Zu dem Vorfall am Sonntag in Iserlohn, als ein Autofahrer auf einen Menschngruppe zuvor, gibt es eine weitere gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Hagen, des Polizeipräsidiums Hagen und Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis:

„Der am Sonntag wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts festgenommene Hagener wurde wieder freigelassen. Nach den Vernehmungen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft nun von einer gefährlichen Körperverletzung in Verbindung mit einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr aus. 

Der 33-jährige Tatverdächtige hatte auf dem Firmengelände an der Bassestraße Handwerksarbeiten ausgeführt. In dem Streit am Sonntag kurz vor 18 Uhr ging es um angebliche Mängel und die Bezahlung. Der 33-jährige Hagener setzte sich zunächst verbal mit acht Mitarbeitern seines Auftraggebers auseinander. Im Verlauf dieses Streits soll er in seinen Kleinwagen gestiegen und in eine Menschengruppe gefahren sein. Dabei wurden zwei Männer (35 und 37) leicht verletzt. Sie wurden nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Die Polizei beschlagnahmte Auto und Führerschein des 33-Jährigen. Die Ermittlungen dauern an."