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Kaminabend im Schloss Wocklum

Montag, 10. Februar 2020

Traditionen gehören zum Longines Balve Optimum einfach dazu  dazu zählt auch der Kaminabend auf Schloss Wocklum, zu dem Freunde, Förderer, Sponsoren, Offizielle und Athleten auf Einladung von Rosalie von Landsberg-Velen und ihrer Schwester Barbara Gräfin von Brühl gerne kommen, um sich bestmöglich auf das Turnier einzustimmen.

„Unser Longines Balve Optimum ist Heimat, es ist Identität und es ist gelebte Geschichte“, so Rosalie von Landsberg-Velen bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste, zu denen unter anderem Sönke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Rudolph Herzog von Croy, Vorsitzender und Präsident des Pferdesportverbandes Westfalen , Inge Blask, Abgeordnete des Landtags Nordrhein Westfalen, Marco Voge, Landtagsabgeordneter in NRW, Hubertus Mühling, Bürgermeister der Stadt Balve, oder Michael Heilmann, Bürgermeister der Stadt Hemer, gehörten. Die Gastgeberin zeigte die Bedeutung des Optimums für die Region auf: „Jede Region braucht Leuchttürme wie das Longines Balve Optimum, mit denen sich die Menschen identifizieren und mit Stolz sagen können: das findet bei uns statt; das ist unser Optimum. Mit unserm Motto „Zukunft braucht Herkunft“ lösen wir dasselbe aus: Kontinuität und Sicherheit.“ 

Das sah auch Sönke Lauterbach so, der auf dem Podium über das Longines Balve Optimum, den Weg nach Tokyo und die geänderten Modalitäten der olympischen Reiterspiele berichtete. Spannend und humorvoll wurde es, als Parcoursdesigner Frank Rothenberger aus dem Nähkästchen plauderte: „Natürlich weiß ich mittlerweile sehr genau, welchem Reiter was im Parcours nicht so gut passt – da kann es auch mal Beschwerden geben“, lachte der „Mann der Stangen“.