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Sparkasse hilft in Not geratenen Firmen

Donnerstag, 19. März 2020

„Wir wollen vor allem kleinen Unternehmen und Selbstständigen, die durch die Auswirkungen der Corona-Krise in akute Existenznot geraten sind, schnell helfen“, sagte Kai Hagen, Vorstands-vorsitzender der Vereinigten Sparkasse im Märkischen Kreis.

Die von der Politik angekündigten unbürokratischen Liquiditätshilfen greifen nach aktueller Wahrnehmung noch nicht in der gebotenen Geschwindigkeit. Dies wird von der aktuellen Nachrichtenlage von heute morgen untermauert.

„Eine zunehmende Anzahl unserer Firmenkunden konfrontiert uns hingegen seit einigen Tagen mit dringendstem Liquiditätsbedarf zur Vermeidung einer drohenden Zahlungsunfähigkeit“, erläuterte Vorstandsmitglied Mike Kernig.

Dies veranlasst die Sparkasse per sofort, für ihre Handwerks- und Gewerbekunden einen Sonderfonds über 2.500.000 EUR aufzulegen, um schnell und vor allem unbürokratisch die akutesten finanziellen Engpässe ihrer Kunden zu beseitigen. Diese Hilfe ist im Einzelfall überlebensnotwendig.

„Wir werden unsere Firmenkundenspezialisten noch heute anweisen, die Mittel in einem schlanken Verfahren zügig zur Verfügung zu stellen“, sagte der Vorstand einmütig. Voraussetzung hierfür ist eine auskömmliche Ertrags- und Vermögenslage vor „Corona“.

„Über die Ausgestaltung im Einzelnen werden wir noch heute entscheiden. Wichtig ist unsere direkte Reaktion auf die Nachrichten von heute morgen, dass KfW-Notkredite offenbar erst in zwei bis drei Wochen fließen können. Löhne und Gehälter müssen vielfach aber bereits jetzt gezahlt werden, daher müssen wir dringend handeln“ erklärte Kai Hagen die Beweggründe der Vereinigten Sparkasse im Märkischen Kreis.

Mike Kernig (l.) und Kai Hagen sagen schnelle Hilfe zu.        Foto: Sparkasse