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Garbeck und Langenholthausen in der Nacht alarmiert

Dienstag, 21. April 2020

Aktualisiert: 21. April, 11 Uhr

Der Löschzug Garbeck und die Löschgruppe Langenholthausen sind im Rahmen der Einsatzbereitschaft 4 des Regierungsbezirkes Arnsberg in der Nacht kurz nach 2 Uhr nach Hagen und danach zum Bereitstellungsplatz Wenden alarmiert  worden. Dort werden die Einheiten  zur Bekämpfung eines Waldbrandes eingesetzt. Der Waldbrand war gegen 21.50 Uhr in einem Waldstück zwischen Rothemühle und Brün bei Wenden im Kreis Olpe gemeldet worden. Die Leitstelle Olpe löste Großalarm aus und erhöhte später das Einsatzstichwort Waldbrand 3 auf Waldbrand 4. Sogar Löschfahrzeuge der Flughafenfeuerwehr Köln-Bonn sind im Einsatz.

Aus dem Märkischen Kreis sind verschiedene Löschzüge alarmiert worden. So neben Garbeck und Langenholthausen auch der Löschzug Neuenrade. Garbeck ist mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF) , dem Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) und  Langenholthausen mit dem SW Kat S ausgerückt.

Die Polizei meldet dazu am Morgen: „Der Polizei wurde am Montag gegen 21.45 Uhr ein Brand nordwestlich der Ortschaft Rothemühle gemeldet. Nach Zeugenangaben stand hier ein Waldgebiet in Flammen. Feuerwehrkräfte der umliegenden Ortschaften nahmen sofort die Brandbekämpfung auf, die am Dienstag bis 10.00 Uhr noch nicht abgeschlossen war. Das Feuer ist nach Angaben des Einsatzleiters der Feuerwehr unter Kontrolle. Es brannte eine Fläche von über 30.000 qm. Zur Ermittlung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Für die notwendigen Löscharbeiten wurde die L 342 zwischen Rothemühle und dem Abzweig Bebbingen gesperrt. Angaben über den entstandenen Schaden liegen nicht vor, Personen wurden nicht verletzt."

Die Einsatzbereitschaft Hagen/Märkischer Kreis traf kurz vor 5 Uhr in der Waldbrandregion ein. Immer noch berichten Augenzeugen von herbeifahrenden Feuerwehrfahrzeugen. Bei starken Winden flammt immer wieder der Brand von neuem auf.