ManV 5 am Südportal des Plettenberger Tunnels

Am Frei­tag­mit­tag gegen 12:40 Uhr kam es zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall am Süd­por­tal des Hes­ten­berg­tun­nels. Mit dem Stich­wort „TH1 ein­ge­klemm­te Per­son“ alar­mier­te die Kreist­leit­stel­le die Ein­hei­ten Wache, Stadt­mit­te und Ohle. Bereits auf der Anfahrt ließ die Plet­ten­ber­ger Feu­er­wehr den Hes­ten­berg­tun­nel über die Tun­nelleit­zen­tra­le in Hamm beid­sei­tig sperren.

Dass aus einem PKW Rauch auf­stei­gen soll­te bestä­tig­te sich nicht. Statt­des­sen fan­den die Ein­satz­kräf­te drei stark beschä­dig­te Fahr­zeu­ge, dar­un­ter eine ein­ge­klemm­te, eine ein­ge­schlos­se­ne und ins­ge­samt vier ver­letz­te Pati­en­ten vor.

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Par­al­lel wur­den zwei umfang­rei­che tech­ni­sche Ret­tun­gen durch die Ein­hei­ten Wache und Ohle ein­ge­lei­tet. Mit­tels hydrau­li­schem Ret­tungs­ge­rät wur­den die teil­wei­se Schwerst­ver­letz­ten aus ihren Fahr­zeu­gen befreit. Die Lösch­grup­pe Stadt­mit­te sicher­te die Lan­dung eines nach­alar­mier­ten RTH – Chris­toph Dort­mund – im Kreu­zungs­be­reich Am Wall ab.

Schwie­ri­ge Ber­gun­gen am Süd­por­tal des Tun­nels. Fotos: Feu­er­wehr Plettenberg

Auf­grund der Anzahl der Ver­letz­ten ließ der Ein­satz­lei­ter das Stich­wort „MANV 5“ – Mas­sen­an­fall an Ver­letz­ten bis 5 Pati­en­ten – alar­mie­ren. Bei die­sem Stich­wort wer­den zusätz­li­che Ret­tungs­mit­tel und der lei­ten­de Not­arzt des Mär­ki­schen Krei­ses, sowie ein orga­ni­sa­to­ri­scher Lei­ter Ret­tungs­dienst, angefordert.

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Die Plet­ten­ber­ger Feu­er­wehr war mit 25 Ein­satz­kräf­ten ca. zwei Stun­den vor Ort.

Die Dreh­lei­ter­be­sat­zung unter­stütz­te im Nach­gang noch ca. eine Stun­de die Poli­zei bei der umfang­rei­chen Unfall­auf­nah­me. Für detail­lier­te Bild­auf­nah­men wur­de die Dreh­lei­ter in Stel­lung gebracht und die Ein­satz­stel­le aus der Vogel­per­spek­ti­ve abgelichtet.