Kradkontrollen an verschiedenen Stellen in Sundern

An ver­schie­de­nen Stel­len in Sun­dern fan­den am Sonn­tag zwi­schen 10.00 Uhr und 18.00 Uhr geziel­te Motor­rad­kon­trol­len statt. Gemein­sam mit einem Radar­wa­gen des Hoch­sauer­land­krei­ses kon­trol­lier­ten die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten die Geschwin­dig­keit und Motor­rä­der auf tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen. Bei durch­wach­se­nem Wet­ter wur­den 66 Motor­rad­fah­rer kon­trol­liert. Wegen Geschwin­dig­keits­ver­stö­ßen fie­len ins­ge­samt neun Motor­rad­fah­rer auf. Sie­ben wei­te­re ver­stie­ßen gegen ein gel­ten­des Durch­fahrts­ver­bot oder wie­sen tech­ni­sche Män­gel auf. 

Deut­lich mehr Geschwin­dig­keits­ver­stö­ße leg­ten am Sonn­tag aller­dings Auto­fah­rer hin. Ins­ge­samt 156 waren zu schnell. In den letz­ten bei­den Wochen sind bedau­er­li­cher­wei­se drei Motor­rad­fah­rer im HSK ums Leben gekom­men. Auch an die­sem Wochen­en­de kam es zu drei Ver­kehrs­un­fäl­len mit ver­letz­ten Kradfahrern. 

Wel­che Fol­gen ein Ver­kehrs­un­fall für Motor­rad­fah­rer hat, hängt von vie­len Fak­to­ren ab. Unab­hän­gig von der Ver­ur­sacher­fra­ge. Durch ange­pass­te Geschwin­dig­keit und die rich­ti­ge Schutz­aus­rüs­tung kön­nen Unfall­fol­gen gemin­dert werden.